Feste dritte Zähne auf Implantaten an einem Tag

Dank der „etwas anderen“ Sicht auf die Problematik der Einheilung von Implantaten erlebte die (Zahn)Implantologie in den letzten Jahren einen „Quantensprung“.

Die konventionelle Vorgehensweise in der Zahnimplantologie basiert darauf, dass zumeist große, zylinderförmige, ein- oder zweiteilige Implantate in den Kieferknochen exakt an die Stellen fehlender Zähne eingebracht werden. Dafür ist ein bestimmtes Mindestvolumen des Knochens notwendig. Ist dies nicht vorhanden, greift man auf diversen Knochenaufbauten zurück, um das Knochenangebot zu vergrößern . 

Für viele Patienten bleibt somit ein fester Zahnersatz auf Implantaten für immer nur ein Traum, weil...

  • zusätzliche Operationen in der Regel mit zusätzlichen Risiken (Infektionen, Einnahme von Antibiotika, Abstoßen des Knochentransplantats etc.) verbunden sind;
  • unangenehme Folgen wie Schwellung, Schmerz, Einschränkung der Funktion auftreten und Fehlzeiten in der Arbeit notwendig werden;
  • Knochenaufbauten hohe OP-Kosten verursachen, nicht selten wie die Implantation selbst oder sogar höher;
  • das Ergebnis des Knochenaufbaus ist nicht zu 100% vorhersagbar;
  • bei einer Reihe von Patienten (Raucher, Patienten mit Allgemeinerkrankungen, wie z. B. der Diabetes oder die Parodontitis) ein Knochenaufbau wenig Erfolg verspricht;
  • Wartezeiten zwischen den Behandlungsschritten sehr lange sind;

nehmen viele Patienten Absatand von einer Implantation.

 

So bleibt eine sehr große Bevölkerungsgruppe ohne Therapie!

Dank der „basalen Implantologie“ können wir genau diesen Patienten, aber natürlich auch allen Patienten mit gutem Knochenangebot, den Traum von festen Zähnen auf Implantaten in 1-3 Tagen ermöglichen.

 

Zur Sofortbelastung wurden spezielle „basale“ Implantate entwickelt. Diese Implantate weisen eine spezielle Geometrie auf und sind vom Tag der Operation an,  für eine Kaubelastung geeignet. Diese Konstruktionen sorgen für langfristig stabile Ergebnisse. Praktisch jeder Patient kann ohne Knochenaufbauten behandelt werden, auch bei einer fortgeschrittenen Knochenatrophie.
Auch Patienten, wie Raucher und Diabetiker, können risikoarm  behandelt werden. Meist ist kein Freilegen des Knochens nötig, deswegen treten keine Schmerzen oder Nachblutungen auf.
Patienten mit, durch eine Parodontitis gelockerten und/oder kariös zerstörten Zähnen, werden nicht erhaltungswürdige Zähne in der selben Sitzung entfernt und in die entstandenen Zahnfächer werden Implantate eingesetzt.

Am selben Tag werden auf die Implantate stabile

hochästhetische provisorische Brücken zementiert! 

Die Kraftübertragung auf den Knochen erfolgt in tiefen Schichten, in denen eine Keimbelastung praktisch fehlt, so wird der Erfolg der Implantation langfristig gesichert!
Patienten mit einer reduzierten Fähigkeit zur Mundhygiene, die bei konventionellen Implantaten eine absolute Kontraindikation darstellt, profitieren von diesem Implantatsystem. Das Risiko einer Entzündung (Periimplantitis) ist stark reduziert, da der Implantathals glatt poliert ist. Dadurch wird das Anhaften eines bakteriellen Films weitgehend verhindert. 

Keinen Tag ohne Zähne, keine weiteren chirurgischen Eingriffe - das sind die entscheidenden Argumente für die Behandlung mit basalen Implantaten!

Der Operation mit basalen Implantaten geht bei Bedarf eine gründliche moderne 3-D-Röntgendiagnostik voraus. So werden OP-Risiken minimiert, und der Erfolg der Therapie ist programmierbar.

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Zahnarzt Igor Lell
Esplanade 13
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